Tipps und Tricks zur Motivation

Tipp 1: Bleib entspannt und realistisch!

Alles im Leben braucht seine Zeit! Erwarte nicht schon nach zwei bis drei Monaten Wunder!
Denke immer in kleinen Schritten und Zielen.

Tipp 2: Protokolliere deine Trainingsziele!

Setze dir konkrete langfristige, aber auch überschaubare kurzfristige Ziele, Haupt- und Nebenziele, die du erreichen willst.
Notiere deine Ziele! Häng´ z.B. einen Zettel mit einem bestimmten Körpergewicht, welches du erreichen möchtest oder

Notiere deine Ziele!
Hänge z.B. einen Zettel mit einem bestimmten Körpergewicht, welches du erreichen möchtest, eine Anzahl an Klimmzügen, die du schaffen möchtest oder die Kilometerzahl, die du laufen möchtest, an einen Spiegel oder an einen anderen gut sichtbaren Ort. So hast du auch bei Durchhängern dein Ziel stets vor Augen.

Tipp 3: Protokolliere deine Trainingserfolge!

Halte in einem Trainingstagebuch oder Trainingsplan deine Übungsprogramme und Ergebnisse fest. So siehst du ganz genau, was du erreicht hast. Das motiviert für neue Aufgaben!

Tipp 4: Trainiere gerade in der Anfangsphase genau nach Plan!

So startest du gut ins Training. Wenn du in dieser Zeit deinen inneren „Schweinehund“ überwunden hast, wirst du glücklich und stolz sein, „etwas getan zu haben“ und merken, dass sich dein Körper nach dem Training gut anfühlt. Du wirst Spaß am Fortschritt haben und motiviert sein, dabei zu bleiben.

Tipp 6: Gestalten dein das Training abwechslungsreich!

Nichts ist langweiliger und monotoner als stets das Gleiche zu trainieren! Darüber hinaus bringt ein stets gleicher Standardplan keine Trainingserfolge mehr. Versuche daher, immer wieder Geräte auszutauschen, Übungen zu variieren, Gewichte zu steigern und Trainingsprogramme zu wechseln. Dadurch setzt du deinem Körper stets neue Reize und du näherst dich so Schritt für Schritt deinem Trainingsziel.

Tipp 7: Kommuniziere so oft wie möglich mit den Trainerinnen und Trainern vor Ort über dein Training!

So kann er dich bei deinem individuellen Training besser begleiten, neue Übungen zeigen und über Motivationslöcher hinweghelfen.

Tipp 8: Plane feste Trainingszeiten ein!

Wenn du dir dein Training für bestimmte Wochentage und bestimmte Tageszeiten einplanst, wird es leichter zur Gewohnheit und Routine.

Tipp 9: Trainiere nach Möglichkeit schon morgens!

Diese Einheit kann dir keiner mehr nehmen, egal, was der Tag noch bringt. Der Rest des Tages kann mit dem guten Gefühl verbracht werden, schon etwas geleistet zu haben.

Tipp 10: Such dir einen „nahen“ Trainingsort!

Eine halbe Stunde Fahrt mit Bus oder Bahn kann nach einem harten Studien- oder Arbeitstag eine große Hürde sein.

Nimm deine Sportsachen mit zur Uni/Arbeit und geh direkt nach der Vorlesung /Arbeit oder zwischendurch ins studiFIT. So musst du dich nicht lange aufraffen und kannst auch mal flexibel eine Trainingseinheit in den Tagesablauf einfügen.

Tipp 11: Such dir einen Trainingspartner!

Zu zweit macht alles noch mehr Spaß! Verabrede dich am besten, dann kannst du deinen „inneren Schweinehund“ besser überwinden und Ausreden vergessen.

Tipp 12: Trainiere lieber verkürzt als gar nicht!

Solltest du mal wenig Zeit oder Lust zum Training haben, versuche einen Kompromiss mit dir selbst auszuhandeln. Mache lediglich ein Kurztraining von 20 Minuten. Auf diese Weise kannst du deine Leistungsfähigkeit erhalten und die Nachteile eines Trainingsneubeginns oder sogar eines Trainingsabbruchs vermeiden. Außerdem kommt nach 15-20 Minuten oft die Lust für ein vollständiges Training auf.

Tipp 13: Belohne dich regelmäßig!

Gönne dir etwas Besonderes, wenn du ein Teilziel erreicht hast! Zeige dir selbst Anerkennung für das Durchhalten. Wenn du einmal keine Lust zum Training hast, dann überlege dir, was du nach dem Training bewusst Gutes tun könntest. Das motiviert nachhaltig für die Zukunft.

Tipp 14: Bilde dich weiter!

Je größer das Wissen über Training, Sport, Körper, Ernährung usw. ist, umso mehr Spaß macht dir das Training und umso mehr Verantwortung übernimmst du selbst für das eigene Wohlergehen.

Tipp 15: Sei stolz auf dich!

Wenn du z.B. drei Kilo abgespeckt hast, nimm doch mal eine entsprechende Hantel in die Hand und stell dir vor, dass du dieses Gewicht vorher mit dir rumgeschleppt hast. Es bereitet große Freude, „es jetzt leichter zu haben“.

Tipp 16: Stell dich deinen Herausforderungen!

Der „innere Schweinehund“ macht sich genau dann besonders gerne breit, wenn uns Konflikte belasten, unsere Sehnsüchte nach Zuneigung und Entspannung nicht erfüllt werden. Sei aktiv, geh den Herausforderungen des Alltags nicht aus dem Weg, sondern löse sie. Sei selbstbestimmt!