im Jahr 2014

Studentenreiter

Wir waren bei den Turnieren in Berlin, Bochum/Dortmund und Leipzig am Start. Bei den ersten beiden Turnieren hatten wir leider etwas Mangel an Reitern, sodass wir uns jeweils einen Gastreiter ins Boot holen mussten. Die erreichten aber beide Einzelplatzierungen und dort wurde es am Ende auch mit der Mannschaft der dritte (Berlin) und in Dortmund der 9. Platz.
In Leipzig war das Glück leider nicht auf unserer Seite. Es kam niemand eine Runde weiter, da wir entweder Lospech hatten oder uns mit den Pferden nicht so gut verstanden. So blieb am Ende nur der 12. Platz mit der Mannschaft.
Die Quali zur DHM haben wir denkbar knapp um nur 2 Plätze verfehlt.

Tischfußball

Hier geht´s zum Bericht unserer Mannschaft über die Deutsche Hochschulmeisterschaft

Rudern

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Das Wochenende vom 4. bis 6. Juli stand für die Hallenser Ruderer des Universitätssportzentrums ganz im Zeichen des sportlichen Wettkampfs. Schließlich fanden auf dem Maschsee in Hannover die diesjährigen Deutschen Hochschulmeisterschaften 2014 im Rudern statt.

Zur diesjährigen Mannschaft gehörten: Vinh An Vu / Sophie Aleith / Cirstin Mellen / Malte Berthold / Thomas Kuscher / Volker Schwerdtner / Jessica Reinsch / Stefan Jeremias / Tristan Fuchs / Sebastian Zahn / Erik Kramer / Jan Göhring / Tanja Hespos / Corinna Swobodzinski / Jenny Fahr

Bei der Regatta nahmen laut Aussage des Allgemeinen Deutschen Hochschulsportverbandes (adh) in diesem Jahr mehr als 600 Studenten aus ganz Deutschland teil. Diese fuhren in 20 Meisterschaftsrennen und 5 Novice- Rennen ihre Sieger und Platzierten aus.

Nach einer dreistündigen Anfahrt mit vollbepacktem Bootshänger, viel Stau und guter Stimmung im Bus erreichten wir am Freitagabend kurz vor Beginn des WM-Viertelfinals das Regattagelände in Hannover am wunderschönen Maschsee.

Der erste Wettkampftag startete mit einem Frühstück und herrlichem Sonnenschein. Nun galt es für die Herren- und Damenboote den eifrigen Trainingsaufwand in erfolgreiche Rennen umzusetzen. Vor diesem Hintergrund der Trainingsleistung lautete schließlich – zumindest für die Novicen unter uns – die Devise: „Am Start vorne weg und dann einfach durchknüppeln.“ Und tatsächlich schafften wir es, mit ungekannter Durchhaltekraft und feiner Rudertechnik die 500m-Vorläufe zu bestreiten. Leider fanden wir unsere Boote beim Blick auf die Ergebnislisten jedoch in den Hoffnungsläufen wieder. Bei diesen Läufen, die jedem Boot eine letzte Chance auf das Halbfinale ermöglichen, qualifizierte sich schließlich dank eines konzentrierten Rennens das Herren-Team um Steuerfrau Jenny Fahr mit einem zweiten Platz für das Halbfinale.

Besonders hervorzuheben ist, dass, obwohl das andere Herrenboot sowie das Damenboot knapp an der Qualifikation für das Halbfinale scheiterten, der Zusammenhalt unter unserer DHM- Mannschaft riesig war. So standen alle bereits ausgeschiedenen Teams am Ufer und feuerten das verbliebene Boot kräftig an. Der 4. Platz im Halbfinale bedeutete jedoch das knappe Verpassen des A-Finals, somit ruderte das Team um Jenny im B-Finale um die Plätze 7 bis 12 und erreichte dort den neunten Platz von insgesamt 20 Booten.Besser machten es Sophie Skole und Lisa Holderried. In ihrer Konkurrenz belegten sie im A-Finale den 5. Platz.

Beim abendlichen Nudelessen auf dem Zeltplatz analysierten wir noch einmal unsere Rennen und stärkten uns mit dem einen oder anderen Bier für die sonntäglichen Mixed-Rennen. Ein weiterer Ansporn war die feierliche Siegerehrung der anderen Bootsklassen am Samstagabend, die in einer großen Ruderparty endete.

Der zweite Wettkampftag lässt sich relativ schnell zusammenfassen: Bei wiederholt sonnigem Wetter starteten zwei Mixed-Boote der MLU in der Novice-Klasse. Leider wurden die Halbfinals um 5/10 Sekunden nur denkbar knapp verpasst, sodass wir uns nach einer kleinen Stärkung auf den Heimweg nach Halle machten.

Nach diesem Wochenende bleibt uns ein Erlebnis in Erinnerung, welches uns allen viel Spaß bereitet hat. Es war zwar stressig und warm, dennoch können wir behaupten, alles gegeben zu haben. Nächstes Jahr kommt dann auch der Erfolg…..ganz bestimmt!
Bericht: Jan Göhring

Leichtathletik

LA_behoerdenlauf_2014
LA_Behoerdenlauf_2014_Urkunde

Herzlichen Glückwunsch unseren LäuferInnen
zum1. Platz der Mixed-Staffeln beim 13. Behörden-Marathon, der am 23.Mai 2014 in der halleschen Dölauer Heide stattfand. An den Start für die Mixed-Mannschaft „Uni Lauftreff“ gingen: Pauline Schröder / Luisa Süfling / Annette Spilles / Vu Ha Duc Anh / Tobias Günther / Sebastian Casper. Zu bewältigen waren pro Teilnehmer jeweils zwei Runden a´ 3.516m auf einem flachen Waldkurs.

 
 

Tu Gutes und sprich darüber: Von der jeweiligen Startgebühr gehen 10,-€ an den Fond „Sport sozial“, der bedürftige Kinder und Jugendliche in Vereinen unterstützt.

Trampolinturnen

cup_trampolinturnen_2014

Unter dem Motto „Sock Wars“ fand im April der Sockencup 2014 in Karlsruhe statt. Die MLU Halle-Wittenberg wurde dabei vertreten durch:

Marcus Hanel / Jessica Hans / Franziska Jakobi / Lisa Plenzke / Karoline Stransky / Astrid Herlitz / Lars Schönemann

Teilnehmer von Universitäten aus ganz Deutschland machten sich auf den Weg in eine der südlichsten Ecken des Landes, um sich als intergalaktische Trampo-Ritter, tapfere Droidenanführer oder ehrenwerte Socktrooper zu beweisen.

Im Einzelwettkampf durfte jede/r Springer/in in Pflicht und Kür sein/ihr Können präsentieren. Bei der Kür zählte dabei auch die künstlerische Gestaltung der Socken in die Wettkampfbewertung mit ein, was einige lustige Arten der Fußbekleidung zur Folge hatte. Als besonderes Extra durfte jede/r Teilnehmer/in noch seine/ihre Teamfähigkeit in einer Synchronkür unter Beweis stellen. Das wirklich besondere dabei: Die Synchronpaare wurden erst am Wettkampftag vor Ort ausgelost, die Zeit zum Einüben einer Kür war damit knapp bemessen.

Bereits am Freitag angereist, hatten die Hallenser Teilnehmer/innen ausreichend Zeit, sich intensiv mit den Wettkampftrampolinen anzufreunden und an den letzten Feinheiten der einzelnen Übungen zu feilen. Fleißig haben wir unsere Pflichten und Küren geturnt, unsere Socken dem Wettkampfgericht präsentiert und vor allem viel Spaß gehabt.

Um einen Platz im Finale oder gar auf dem Siegertreppchen zu ergattern, war die Konkurrenz leider noch etwas zu stark. Dafür konnten wir viel von den „Großen“ lernen und haben ausreichend Motivation mitgenommen, auch für den nächsten Wettkampf intensiv zu trainieren.
Bericht: Lars Schönemann