21. Winterball 2017

In diesem Jahr lassen wir gern Frau Ramona Mitsching, Geschäftsführerin der Vereinigung der Freunde und Förderer der MLU e.V. und die Bilder von Jessen Mordhorst für unseren Winterball sprechen:

Junges Leben in traditionsreichem Varieté-Theater

Der Jüngste in der Gruppe war gerade einmal acht Jahre alt. Schwungvoll und mitreißend eröffneten die Breakdancer mit ihrer Darbietung das Showprogramm des 21. Winterballs im Halleschen Steintor-Varieté.
Vorab: Dieser Ball ist etwas ganz Besonderes, denn er lebt vom Engagement aller Beteiligten. Neben dem Organisationsteam vom Universitätssportzentrum sind das vor allen Dingen die Studierenden der Martin-Luther-Universität.
Ob es sich um Tanz- oder Akrobatik-Vorführungen handelte – die Akteure wussten ihr Publikum in ihren Bann zu ziehen und auch zu verzaubern.
„Es sind Laien, keine Absolventen einer Schule für Artistik, sondern Studentinnen und Studenten unserer Universität“, sagte Hartmut Reszel, der an diesem Abend galant durch das Programm führte. An seiner Seite die UNIBIG BAND, die bis kurz vor Mitternacht mit voluminösem Klang die Luft zum Vibrieren brachte. Für ausgelassene Stimmung sorgte im Anschluss bis gegen 1.30 Uhr, länger als ursprünglich geplant, die Happy Swing Band.
Innerhalb von vier verschiedenen Showblöcken präsentierten Tänzer Tango, Hip Hop, Irish Folk Dance bis hin zum Formationstanz. Wie man an kalten Tagen die Füße warm hält – das zeigten die Akrobaten. Zwischen den Vorführungen durfte getanzt werden. Die 1.000 Gäste des Winterballs ließen sich nicht zwei Mal bitten.
Erstaunt über die sportliche Vielfalt an unserer Universität waren auch die geladenen Gäste.
Detlef Braunroth führte in seiner Begrüßung aus, dass ein erfolgreiches Studium von entsprechenden Rahmenbedingungen lebt. Dabei meinte er nicht nur die ausgezeichneten Voraussetzungen dafür, am Universitätssportzentrum einer Vielzahl von sportlichen Aktivitäten nachgehen zu können, sondern verwies auf das Deutschlandstipendium. Die Geber dieses Stipendiums waren vom Rektorat zum Ball eingeladen worden.
Was bleibt in Erinnerung? Diese Antwort fällt nicht leicht, weil es viele Dinge waren, die begeisterten.
Eine Botschaft der Akteure verdient es jedoch, besonders erwähnt zu werden: Sport kann jeder und jede treiben. Sport begeistert, setzt Endorphine frei und lässt so manches Alltagsproblem vergessen. Sport ermöglicht soziale Kontakte. Sport hält fit und auch wenn es Mühe bereitet, sich dann und wann zu motivieren: Sport ist Lebensfreude pur!
In diesem Sinn freuen wir uns auf den 22. Winterball des Universitätssportzentrums unserer Martin-Luther-Universität und danken den engagierten Übungsleiterinnen und Übungsleitern für ihren grandiosen Einsatz!

Lassen Sie sich von den wundervollen Fotos, aufgenommen von Jessen Mordhorst, verzaubern!